Machen müssen, machen wollen, wollen sollen.

Ich habe manchmal das Gefühl, dass ich viele Sachen machen muss. Eigentlich habe ich das Gefühl bei ziemlich vielen Sachen. Eigentlich bei fast allen.

Ich lese zum Beispiel sehr gerne. Ich will lesen, weil ich gerne neue Sachen lerne. Ich habe eine Leidenschaft fürs Lesen. Also ist es ein bisschen so, als müsste ich erst alle Bücher oben gelesen haben, bevor ich durch die Tür gehe. Dann wird das „Lesen wollen“ auf einmal zum „Lesen müssen“. Aber will ich nicht eigentlich lesen? Rational würde man ja vielleicht sagen, ich könnte einfach durch die Tür gehen und ab und an zurück kommen, um ein neues Buch zu holen. Problem gelöst.

Kurz gefasst: Das Dilemma kommt, wenn ich denke, dass ich die Sachen, die ich machen muss, eigentlich wollen sollte. Problem erkannt. Der Lösungsanatz folgt.

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Das Leben ist zu kurz für später … oder?

Ich habe gerade das Buch “Das Leben ist zu kurz für später” zugeklappt. Ein Buch, in dem immer wieder die Frage gestellt wird: Wie würdest du entscheiden, wenn du nur noch ein Jahr zu leben hättest? Das etwas ausgelutschte und nicht mehr ernst genommene Klischee des “Carpe diem” und “Lebe jeden Tag, als wäre es dein letzter” wird in dem Buch quasi gelebt, nur eben mit einem Jahr und nicht einem Tag. Meine Gedanken zu dem Buch findet ihr hier im Artikel.

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10 Tipps für gelungenes Networking

From the real experts

Hier habe ich einige Tipps zusammengetragen, die während des “Women Who Inspire” Events gegeben wurden. Die meisten davon waren nicht unbedingt neu für mich, aber es ist gut, hin und wieder noch einmal zu hören, was man selbst vielleicht so nicht in Worte fassen konnte.

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„Women Who Inspire“ – Ist dein Netzwerk bereit für deinen nächsten Schritt?

women who inspire

Vergangene Woche war ich bei “Women Who Inspire”, einem Event, bei dem sich vier Frauen vorgestellt und ihre wirklich inspirierenden Stories hin zur Selbstständigkeit erzählt haben. Ich möchte euch in meinem Beitrag vor allem darüber erzählen, warum mich das Event so angesprochen und begeistert hat – und wie ich dann beim Networking irgendwie doch in leichte Schwierigkeiten kam. Keine Sorge, es gibt ein Happy End.

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#TakeTheExit – Guerilla at it’s best

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Als grundlegend neugieriger Mensch halte ich immer Ausschau nach neuem Input, nach Artikeln und Büchern, die meinen Wissensdurst zumindest für den Moment stillen. Dabei sind t3n, Gründerszene oder Horizont nur einige wenige Quellen, die ich täglich anzapfe. Mein Feedly ist gefüllt mit Artikeln über diverse Themen, von Blockchain über Marketing bis zu Entrepreneurship oder DYI Projekten. Heute bin ich auf #TakeTheExit gestoßen. Nicht ganz neu, aber doch sehr interessant, vor allem aus Marketingperspektive. Denn die mysteriöse Kampagne sorgt mit Plakaten und Guerilla Aktionen in Berlin für Aufsehen. Bisher weiß jedoch keiner, wer dahinter steckt.

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Start – Stop – Flow

Es ist dieser eine Moment, auf den man die ganze Zeit gewartet hat. Nachdem man wochen- ach.. monatelang an einer Idee gearbeitet hat. Damals im Sommer auf dem Balkon hat alles angefangen (ok, es ist noch nicht so lange her, klingt aber schön). Wir haben unsere Ideen aufgeschrieben, auf ein Stück Packpapier, das wir an die Fensterscheiben meiner Wohnung geklebt haben.

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