Machen müssen, machen wollen, wollen sollen.

Ich habe manchmal das Gefühl, dass ich viele Sachen machen muss. Eigentlich habe ich das Gefühl bei ziemlich vielen Sachen. Eigentlich bei fast allen.

Ich lese zum Beispiel sehr gerne. Ich will lesen, weil ich gerne neue Sachen lerne. Ich habe eine Leidenschaft fürs Lesen. Also ist es ein bisschen so, als müsste ich erst alle Bücher oben gelesen haben, bevor ich durch die Tür gehe. Dann wird das „Lesen wollen“ auf einmal zum „Lesen müssen“. Aber will ich nicht eigentlich lesen? Rational würde man ja vielleicht sagen, ich könnte einfach durch die Tür gehen und ab und an zurück kommen, um ein neues Buch zu holen. Problem gelöst.

Kurz gefasst: Das Dilemma kommt, wenn ich denke, dass ich die Sachen, die ich machen muss, eigentlich wollen sollte. Problem erkannt. Der Lösungsanatz folgt.

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Das Leben ist zu kurz für später … oder?

Ich habe gerade das Buch “Das Leben ist zu kurz für später” zugeklappt. Ein Buch, in dem immer wieder die Frage gestellt wird: Wie würdest du entscheiden, wenn du nur noch ein Jahr zu leben hättest? Das etwas ausgelutschte und nicht mehr ernst genommene Klischee des “Carpe diem” und “Lebe jeden Tag, als wäre es dein letzter” wird in dem Buch quasi gelebt, nur eben mit einem Jahr und nicht einem Tag. Meine Gedanken zu dem Buch findet ihr hier im Artikel.

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Dankbar für Glück

Es ist nun fast 22 Uhr und ich komme gerade von einer unglaublich fordernden Partie Tennis. Es war sehr anstrengend, aber ich merke jetzt noch, wie das pure Glück durch meinen Körper fließt. Es ist unbeschreiblich – es ist, als könnte ich die ganze Welt umarmen. Plötzlich erscheinen Probleme nicht mehr als solche, sondern ich sehe das Positive, Herausfordernde in ihnen und ich bin einfach froh über das Leben, das ich habe.

Während ich hier so alleine auf meiner Couch sitze und mir meinen leckeren, hübsch zubereiteten Salat schmecken lasse, wird mir bewusst, dass die Grundsteine, die dafür verantwortlich sind, dass ich jetzt gerade so viel Glück verspüre, in meiner Kindheit gelegt wurden.

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10 Tipps für gelungenes Networking

From the real experts

Hier habe ich einige Tipps zusammengetragen, die während des “Women Who Inspire” Events gegeben wurden. Die meisten davon waren nicht unbedingt neu für mich, aber es ist gut, hin und wieder noch einmal zu hören, was man selbst vielleicht so nicht in Worte fassen konnte.

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„Women Who Inspire“ – Ist dein Netzwerk bereit für deinen nächsten Schritt?

women who inspire

Vergangene Woche war ich bei “Women Who Inspire”, einem Event, bei dem sich vier Frauen vorgestellt und ihre wirklich inspirierenden Stories hin zur Selbstständigkeit erzählt haben. Ich möchte euch in meinem Beitrag vor allem darüber erzählen, warum mich das Event so angesprochen und begeistert hat – und wie ich dann beim Networking irgendwie doch in leichte Schwierigkeiten kam. Keine Sorge, es gibt ein Happy End.

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Ein Toast auf die Toastmasters

Toastmasters

Hast du schon von den Toastmasters gehört? Ich selbst habe erst vor ein paar Monaten in einem Buch darüber gelesen und war von dieser Idee direkt begeistert. Die Toastmasters sind ein Club, indem freies Sprechen vor Gruppen geübt wird. Man kann dort Ängste überwinden und an seiner Selbstsicherheit, Ausdrucksstärke und Kommunikation arbeiten. Also alles Aspekte, die man als Selfpreneur sehr gern ausbauen möchte. Ich habe die Toastmasters (in Wiesbaden) besucht und möchte diese gerne vorstellen: Wie läuft ein Abend ab, was waren meine Beweggründe und inwieweit hat es mir geholfen?

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#TakeTheExit – Guerilla at it’s best

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Als grundlegend neugieriger Mensch halte ich immer Ausschau nach neuem Input, nach Artikeln und Büchern, die meinen Wissensdurst zumindest für den Moment stillen. Dabei sind t3n, Gründerszene oder Horizont nur einige wenige Quellen, die ich täglich anzapfe. Mein Feedly ist gefüllt mit Artikeln über diverse Themen, von Blockchain über Marketing bis zu Entrepreneurship oder DYI Projekten. Heute bin ich auf #TakeTheExit gestoßen. Nicht ganz neu, aber doch sehr interessant, vor allem aus Marketingperspektive. Denn die mysteriöse Kampagne sorgt mit Plakaten und Guerilla Aktionen in Berlin für Aufsehen. Bisher weiß jedoch keiner, wer dahinter steckt.

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Geheimnisse aus der Wissenschaft der Überzeugung

Kennst du Dr. Robert Beno Cialdini? Er ist emeritierter Professor für Psychologie und Marketing der Arizona State University, Psychologe und CEO des Beratungsunternehmens „Influence at Work“. Von ihm gibt es ziemlich spannende Bücher, wie Pre-Suasion oder den Klassiker Influence. Er glaubt, dass wir extrem manipuliert werden können, wenn wir nicht vorsichtig sind. Seiner Ansicht nach gibt es aber einen Weg, um diese Manipulation abzuwenden – nämlich selbst zu wissen wie Menschen beeinflusst werden können. Durch dieses Wissen, kann man die Manipulation erkennen und wird nicht so einfach das Opfer.
Dr. Cialdini ist quasi der Master of Influence und ich möchte dir seine 6 Geheimnisse aus der Wissenschaft der Überzeugung vorstellen, damit auch du vor Manipulation geschützt bist (oder andere Menschen positiv beeinflussen kannst)!

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Was würdest du tun, wenn Geld keine Rolle spielen würde?

Ich möchte euch in meinem ersten Blogartikel ein Buch vorstellen, welches mich ins Grübeln gebracht hat. Durch dieses Buch fing ich an, mich mit der Frage zu beschäftigen, was in meinem Leben wirklich wichtig ist und was ich eigentlich alles erreichen will.

Das Buch „Mit dem Elefant durch die Wand – Wir wir unser Unterbewusstsein auf Erfolgskurs bringen“ von Alexander Hartmann, zeigt einen Weg, seinen eigenen persönlichen Erfolgskurs zu finden und dem eigenen Traum zu folgen.

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